
Wo mehrere Produktionslinien nebeneinander laufen, bündelt plastPMS sie an einem Rechner: Live-Monitoring, Rollenberichte, Statistik und Defektkarten-Overlay – frei zusammengestellt und jederzeit von einer Anlage zur nächsten umschaltbar.
// plastPMS · Live-Monitoring
plastPMS ist ein eigenständiges, optionales System. Es greift auf dieselbe SQL-Datenbank zu, in die CAMEN die Rollenberichte schreibt – allerdings nicht nur für eine Anlage: Über das Systemmenü wechseln Sie zwischen allen Linien, die in der gewählten Datenbank hinterlegt sind. Jede Linie bringt ihre eigenen Benutzer mit, die Anmeldung erfolgt nach der Auswahl.
Die Oberfläche gliedert sich in vier Arbeitsbereiche: Monitoring für die laufende Produktion, Report View für den einzelnen Rollenbericht, Statistic für die Auswertung über viele Rollen und Overlay für die Überlagerung mehrerer Defektkarten.
Zwischen allen Anlagen einer Datenbank wechseln, ohne den Arbeitsplatz zu verlassen.
Widgets zu Formationen zusammenstellen, unter einem Namen speichern und wieder aufrufen.
Laufende Produktion überwachen und abgeschlossene Rollen im selben Programm auswerten.
Overlay legt Defektkarten übereinander und macht positionsbezogene Fehlerhäufungen sichtbar.
Sie wählen Datenbank und Anlage – und arbeiten anschließend in einem der vier Bereiche.
Frei zusammengestellte Formationen aus Trend-, Trendwert-, Map-, Campbell- und Dicken-Widgets zeigen die laufende Produktion. Formationen lassen sich speichern, laden und untereinander verknüpfen.
Rollentabelle mit Suchfunktion, Defektkarte mit Schnitt- und Kommentarfunktion, Defektliste mit Fehlerbildern, Analog-Trends, Auftragsdaten und Druckvorschau.
Defekte je Klassifikator, RollSummary über einen Zeitraum, DefectSummary im Zeitverlauf und die erweiterte Rollentabelle, die Berichte mehrerer Systeme zusammenführt.
Beliebig viele Defektkarten übereinanderlegen – farblich getrennt oder zusammengeführt. Wiederkehrende Fehlerhäufungen werden so sichtbar.
Das Systemmenü listet alle Linien der gewählten Datenbank; nach der Auswahl meldet sich der jeweilige Anlagenbenutzer an.
Fünf Stufen – gesperrt, Bediener, Schichtführer, Produktionsleitung, Wartung – geben die Funktionen stufenweise frei.
Widget-Anordnungen unter einem Namen speichern, laden und löschen. Speichern und Ändern ab Zugriffsebene 2.
Analogwerte als Kurve oder als Tabelle bzw. Rundinstrument – mit Min-, Max-, Warn- und Alarmgrenzen je Sensor.
Inspektionsdaten, Dickenmessung und Campbell-Diagramm lassen sich in einer Ansicht überlagern und in der Reihenfolge tauschen.
SingleScan, Candlestick, Histogramm und Composite zeigen die Dickendaten aus vier Blickwinkeln – automatisch oder manuell skaliert.
Ab Zugriffsebene 2 springen Sie per Schaltfläche direkt in eine andere Formation – und über den Zurück-Button wieder heraus.
Standardmäßig bis zu 1000 Rollenberichte. Das Suchmenü filtert nach Zeitraum, Coil-Nr., Auftrag, Kunde, Schicht, Güte und mehr; Suchkriterien lassen sich speichern.
Über Länge/Breite und MD/CD wird ein Teilbereich abgetrennt, in der Karte markiert und als eigener Eintrag in der Rollentabelle gespeichert.
Bereichs- und MD-Kommentare mit eigener Farbe direkt in die Defektkarte setzen – und später Position, Farbe und Text wieder ändern.
In der Defektliste führt ein Doppelklick zum einzelnen Fehler samt aufgenommenem Bild und allen erfassten Kenngrößen.
Sensoren einzeln zuschalten, auf die rechte Y-Achse legen und die Achsen manuell skalieren – über MD, Datum/Uhrzeit oder Zeit ab Start.
Mehrere Defektkarten untereinander darstellen; ein Filterdialog grenzt die Auswahl über zahlreiche Kriterien ein.
Führt Rollenberichte mehrerer Systeme in einer Tabelle zusammen – die Grundlage für den Vergleich über Linien hinweg.
Einzel- oder Stapeldruck, Hoch- oder Querformat, jeweils mit Vorschau. Defektdaten gehen als CSV mit wählbarem Trennzeichen heraus.
Touchscreen-Modus, Tag-/Nacht-Layout und Screenshot-Funktion liegen direkt in der Kopfleiste.
Prüft die laufende Bahn an jeder Linie, klassifiziert die Fehler und schreibt Rollenberichte und Analogdaten in die SQL-Datenbank.
Greift auf dieselbe Datenbank zu – für mehrere Linien gemeinsam, live im Monitoring und rückblickend in Report View, Statistic und Overlay.
Für die reine Auswertung einzelner Rollenberichte: vSTAT SQL-basiert, PAT dateibasiert – ohne Datenbank.
Zusätzliche Messwerte – etwa von einem Online-MFI-Sensor – lassen sich als Analogdaten einbinden und mit der Inspektionsqualität korrelieren. So wird sichtbar, wie externe Einflüsse Materialqualität und Prozessparameter verändern.
Sprechen Sie mit uns über Ihre Anlagen – wir zeigen Ihnen plastPMS an echten Produktionsdaten.