Die nächste Generation der Folieninspektion: ein hochmoderner Labortisch, der optische Fehler in Folienproben erkennt, klassifiziert und dokumentiert – nach DIN A4 / DIN A3.
// ITG 500 · Bench Analyser
Der Bench Analyser® ist als hochmoderner Labortisch konzipiert. Er erkennt, kategorisiert und dokumentiert optische Fehler in Folienproben – ob transparent oder opak – und sorgt so für eine umfassende, reproduzierbare Analyse.

Ideal für transparente und opake Folien.
Mehr Sichtbarkeit und Klarheit, besonders bei beschichteten Folien.
Speziell für die Erkennung von Gelstippen in transparenten Folien.
Durch- und Auflicht kombiniert für maximale Klarheit.
Von Gelstippen, Gelen und Verbrennungen über Fischaugen bis zu Verunreinigungen, Falten, Löchern oder Fliegen – das System klassifiziert sie alle und liefert zusätzlich Fotos jedes Fehlers zur detaillierten Bewertung.
Kleinste Gelpunkte in transparenten Folien.
Geleinschlüsse im Material.
Verbrannte Partikel und dunkle Stellen.
Linsenförmige Fehlstellen.
Fremdpartikel und Einschlüsse.
Falten und Knicke in der Folie.
Löcher und Hohlräume.
Kleine, fliegenartige Einschlüsse.
Der Bench Analyser wird über CAMEN bedient – am Touchscreen, Eingaben über eine Bildschirmtastatur. Maus und Tastatur lassen sich anschließen.
Nach dem Start ist das System gesperrt. Benutzer und Passwort schalten die Ebenen Schichtführer, Produktionsleitung und Wartung frei.
Alle produktbezogenen Einstellungen stecken im Rezept. Beim Laden stellt sich die Kamera automatisch ein – deshalb je Material ein eigenes Rezept.
Zuerst die Opazität ohne Material nullen, danach die Kamera mit eingelegter Probe kalibrieren: Belichtungszeit, Verstärkung, Grauwert.
Auftragsnummer, Kunde, Schicht, Probenbezeichnung und Kommentar gehen mit in den Rollenbericht ein.
Die Probe wird gescannt. Fehler werden sofort gezählt und in der Fehlerkarte an ihrer tatsächlichen Position eingetragen.
Größen- und Typklassifikatoren lassen sich beliebig kombinieren. Jede Klasse bekommt Namen, Symbol und Farbe – so, wie der Fehler später in der Fehlerkarte erscheint.
Klassen über Mindest- und Höchstgröße. Schnell eingerichtet, in der Trennschärfe aber begrenzt.
Aus einer eingelernten Klassifikatorliste. Sie berücksichtigen zahlreiche Fehlereigenschaften und trennen dadurch deutlich feiner.
Klassifikatorlisten lassen sich als Vorlage sichern und – anders als Rezepte – zwischen Systemen austauschen. Zwei Standardvorlagen sind hinterlegt: drei Typen mit drei bzw. vier Größenklassen.
Dunkel, dunkelste, hell, hellste und kombiniert. Kombinierte Fehler sind eingeschlossene Fehler – etwa ein dunkler Rand mit einem Loch in der Mitte.
Je Klassifikator, für die ganze Rolle oder je Segment. Warnwerte erscheinen gelb, Alarmwerte rot.
Zählt je Klassifikator mit – wahlweise absolut oder bezogen auf die Fläche (1/100 cm²).
Die Fehlerkarte zeigt Größensymbole, Fehlerbilder oder beides zusammen.
Fügt sich in Ihr IT-Netzwerk ein – Zugriff von jedem Arbeitsplatz.
Auswertungen live verfolgen.
Daten direkt über die USB-Schnittstelle herunterladen.
Technische Änderungen vorbehalten. Detaillierte Angaben zu Ihrer Konfiguration erhalten Sie auf Anfrage.
Wir zeigen Ihnen, wie der Bench Analyser® Ihr Qualitätslabor und Ihre Produktion voranbringt.